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Geschrieben von: Albert Karsai   
Freitag, den 17. April 2009 um 04:08 Uhr

Soll ich mich einer Reisegruppe anschließen oder es lieber auf eigene Faust versuchen?
Wieviel Gepäck benötige ich?
Gibt es Probleme mit dem Visa?
Wie sicher sind asiatische Länder?
Welche Reiseführer sind empfehlenswert?
Muss ich in asiatischen Ländern handeln?
Welche Art von Unterkunft ist für mich geeignet?
Gibt es Probleme mit dem Essen?
Was mache ich mit meiner Schmutzwäsche?
Stoße ich auf Sprachschwierigkeiten?
Wie sieht es mit der medizinischen Versorgung aus?
Welche Impfungen sind empfehlenswert?
Habe ich überall Zugang zu Geld?
Was sind die gängigsten Nepps, um Touristen zu schröpfen?
Soll ich angesichts der angesprochenen Probleme nicht lieber zu Hause bleiben?



Soll ich mich einer Reisegruppe anschließen oder es lieber auf eigene Faust versuchen?


Das kommt darauf an, ob Sie Urlaub von der Stange möchten, oder lieber etwas Maßgeschneidertes. Wenn Sie gerne von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten herumgescheucht werden, den Besuch nichtssagender Farmen und Manufakturen lieben, und sich nur ungern über die Gestaltung Ihrer Reise den Kopf zerbrechen, dann liegen Sie mit einer Pauschalreise richtig. Wenn Sie gerne entdecken und Gefallen daran finden, sich von einem Tag zum nächsten treiben zu lassen, dann sollten Sie es auf eigene Faust versuchen. Die touristische Infrastruktur ist nahezu überall soweit vorhanden, dass man ohne gröbere Probleme vorankommt, und wem nach etwas Abenteuer gelüstet, kann jederzeit die ausgetretenen Pfade verlassen, um für einige Tage oder länger im touristischen Niemandsland herumzustreifen. It’s up to you. zurück nach oben

Wieviel Gepäck benötige ich?


Soviel als notwendig. Wieviel das ist, hängt von Ihrem persönlichen Lebensstil ab. Ein Luxusmensch benötigt mehr als ein Asket. Haben Sie einen Sherpa, der Ihre Habseligkeiten trägt, dann nehmen Sie meinetwegen auch Ihren Massage-Sessel und das Reisebügeleisen mit. Tragen Sie Ihren Rucksack aber selber, dann beschränken Sie sich lieber aber auf das Notwendigste, denn Sie werden unterwegs jedes Kilogramm, das Sie zuviel mit sich herumtragen, verfluchen. Wieviel Gewand Sie benötigen, hängt natürlich davon ab, wann Sie wohin fahren, aber in Südostasien wird es selten kalt, und notfalls kauft man halt das eine oder andere Teil ein. In Korea und China sieht die Sache schon anders aus, denn dort können die Winter ebenso bitterkalt sein wie bei uns. Und Vietnam ist diesbezüglich zweigeteilt. Der Norden ist im Jahresmittel kälter als der Süden, und der Winter kann kühl sein. Konsultieren Sie am besten Ihren Reiseführer oder durchforsten Sie das Internet. In Gegenden, die dem Monsun ausgesetzt sind, kann das regionale Klima stark variieren (so zB. an der West- und Ostküste im Süden Thailands).
Zu den Gegenständen, die Sie unbedingt einpacken sollten, gehören: Reisepass (muss oft bis 6 Monate nach Einreise gültig sein), (gültige) Zahlungsmittel, ein kleines Vorhängeschloss, eine Taschenlampe, ein kleines Taschenmesser, einen Fotoapparat (und Akkus), wichtige Medikamente, und natürlich einen Reiseführer. Sprachführer benötigen Sie keinen, denn sollte es Ihnen wider Erwarten gelingen, sich verständlich zu machen, dann ist spätestens bei der Antwort Endstation. zurück nach oben

Gibt es Probleme mit dem Visa?


Nicht, wenn Sie eines haben. Als Bürger der europäischen Union kann man den Einreiseformalitäten relativ gelassen entgegensehen, und häufig benötigt man kein Visum (Thailand, Malaysien, Korea), oder man erhält es gegen etwas Bares an der Grenze (Laos, Kambodscha). Kommunistische Länder wie Vietnam oder China (oder paranoide wie Myanmar (Burma) stellen hierbei eine Ausnahme dar, denn jeder Tourist ist es potentieller Undercover-Agent und muss genauer unter die Lupe genommen werden. Visa werden daher nicht an der Grenze ausgestellt, sondern nur im Voraus. In China verlangt man in politisch heiklen Zeiten oft auch eine genaue Reiseroute mit getätigten Hotelreservierungen, in Vietnam stellt man sogar Visa an der Grenze aus, allerdings nur, wenn diese vorher beantragt wurden. Das vietnamesische Visa ist auch im Vergleich zu den Nachbarn erheblich teurer. Wahrscheinlich wäre es diesen Ländern am liebsten, die Touristen würden draußen bleiben und einfach nur ihre Devisen an der Grenze abgeben. zurück nach oben

Wie sicher sind asiatische Länder?


Ziemlich sicher. Oder anders ausgedrückt, nicht unsicherer als andere Länder auch. Sieht man von den gelegentlichen Unruhen in Thailand ab. Oder politisch fragwürdigen Regimen wie in Myanmar oder Nordkorea. Oder den sporadisch auftretenden Naturkatastrophen in Form eines Tsunami oder Taifuns. Oder dem halsbrecherischen und wahnwitzigen Fahrstils auf den Straßen Vietnams. Oder den regelmäßigen Scharmützeln zwischen Indien und Pakistan. Oder…
Ich habe auf meinen bisherigen Reisen durch diesen Kontinent keinen Anlass gehabt, um meine Sicherheit besorgter zu sein, als daheim in Österreich. Zwielichtige Gestalten treiben sich überall herum, und eine Portion gesunder Menschenverstand schadet nicht. Die Verbrechensrate in Asien ist meines Wissens auch nicht höher als anderswo, und die Japaner bringen sich ohnehin selber um. Auch für alleinreisende Frauen stellt Asien kein nennenswertes Problem dar, auch wenn ich diese Behauptung nicht aus eigener Erfahrung untermauern kann. zurück nach oben

Welche Reiseführer sind empfehlenswert?


Das hängt davon ab, welche Art von Urlaub Sie bevorzugen, und wie es mit Ihren Sprachkenntnissen aussieht. Schließlich gibt es Reiseführer wie Sand am Meer. Im Bereich des Individualtourismus sind die bekanntesten: Lonely Planet (Englisch, zunehmend auch auf Deutsch); Rough Guide (Englisch); Loose (Deutsch); Reise Know-how (Deutsch). Ich verwende in der Regel die Werke von Lonely Planet in der englischen Originalfassung, da sie überall erhältlich sind und unterwegs problemlos eingetauscht werden können. Aber auch mit dem deutschsprachigen Reise Know-how bin ich gut gefahren. Die anderen beiden Werke kenne ich zuwenig. Jeder dieser Führer hat eine eigene Struktur, in der man sich mit der Zeit leicht zurechtfindet, und auch deshalb wechsele ich nicht ständig hin und her. Die Vorteile großer Reiseführer liegen auf der Hand: überall vorhanden, große Bandbreite an Ländern, in der Regel gut recherchiert und regelmäßige, aktualisierte Neuauflagen. Der Nachteil liegt auch auf der Hand: die angeführten Unterkünfte sind die ersten, die ausgebucht sind, und man trifft die gleichen Reisenden an den gleichen Orten wieder (was auch seinen Reiz hat). Wie so vieles, ist es halt eine Frage des persönlichen Geschmacks. zurück nach oben

Muss ich in asiatischen Ländern handeln?


Und ob! Überall dort, wo es keine fixen Preise gibt (also in den meisten Touristenzentren), wird einem niemals ein fairer Preis angeboten. Es gilt also zu handeln. In Unkenntnis des herrschenden Preisniveaus fällt das gar nicht so leicht, und diesen Umstand nützen die Einheimischen schamlos aus. Der genannte Erstpreis liegt nicht selten mehrere hundert Prozent über dem regulären Wert der Ware oder Dienstleistung. Und dies führt häufig zu unschönen Szenen und Frustration auf beiden Seiten. Geneppte und argwöhnische Touristen quetschen das letzte bisschen Rabatt aus dem bettelarmen Straßenverkäufer, oder versuchen dort zu handeln, wo es nicht möglich bzw. üblich ist. Wer gerne handelt, der kommt auf seine Rechnung. Wer dies nicht tut (so wie ich), der beschränkt dies auf das Notwendigste oder kauft dort ein, wo es Fixpreise gibt. Letztendlich muss jeder selbst wissen, wieviel Stress ihm das Aushandeln eines halbwegs fairen Preises wert ist, zumal das Preisniveau in diesen Ländern weit unter dem unsrigen liegt. Bedenken Sie auch, dass was für Sie eine Bagatelle ist, Ihrem Verhandlungspartner womöglich eine Mahlzeit für die ganze Familie sichert. zurück nach oben

Welche Art von Unterkunft ist für mich geeignet?


Auch dies ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und des gewünschten Komforts. Wenn Sie auf ein gediegenes Frühstücksbuffet und Pediküre am Zimmer Wert legen, dann scheidet ein einfaches Gästehaus mit Sicherheit aus. Leiden Sie an Klaustrophobie, kommt ein Backpacker-Hostel eher nicht in Frage. Gästehäuser sind in Südostasien überall vorhanden, und versprühen mehr Indivdualismus (ein Synonym für winzige, fensterlose Zimmer mit einem quietschenden Ventilator) als ein Viersterne-Hotel, welches in jedem Land auf diesem Planeten gleich aussieht. Auch trifft man in beiden Etablissements eine höchst unterschiedliche Klientel. Generell beziehen sich Zimmerpreise in Asien auf den Raum, und nicht pro Person, was den Einzelreisenden benachteiligt, und Reisegespanne bevorzugt. Die Dichte an Gästehäusern und Hotels ist sehr gut, sodass man in der Regel nicht unter der Brücke oder im Park nächtigen muss. Es sei denn, man legt Wert darauf. zurück nach oben

Gibt es Probleme mit dem Essen?


Quantitativ nein, denn in Asien trifft man an jeder Straßenecke auf feste und flüssige Nahrung. Qualitativ auch nein, denn ich habe noch jede meiner Reisen überlebt. Ich bin diesbezüglich aber auch kein Maßstab, denn ich habe eine ausgeprägte Vorliebe für die asiatische Küche, und esse und koche auch in heimatlichen Gefilden überwiegend asiatisch. Die Zubereitung von Speisen erfolgt in den Länden Südostasiens und Ostasiens in der Regel hygienisch einwandfrei, sodass die meisten Probleme zumeist von Speiseunverträglichkeiten herrühren, denn von Lebensmittelvergiftungen. Kräftige Gewürze und scharf gewürzte Gerichte setzen dem an milde Nahrungsmittel gewöhnten europäischen Magen gehörig zu, aber die Asiaten haben mittlerweile gelernt, ihre Küche an den zart besaiteten Touristen anzupassen. Aus diesem Grund esse ich nicht mehr in Restaurants, die ausschließlich von Touristen besucht werden, denn was dort serviert wird, hat mit authentischer Landesküche nichts mehr zu tun. Für hoffnungslose Fälle (ich kannte eine Französin, die vertrug nicht einmal Gemüse) stehen auch internationale Klassiker wie Schnitzel, Pizza, Spaghetti und Hamburger auf der Speisekarte. Traurig, aber wahr… zurück nach oben

Was mache ich mit meiner Schmutzwäsche?


Seltsame Frage. Sie waschen, natürlich. Speziell, wenn Sie länger unterwegs sind, werden Sie kaum darum herumkommen. Wenn Sie es nicht selber tun wollen, so findet man in Asien überall Wäschereien, die dies für wenig Geld erledigen. Viele Gästehäuser bieten einen Wäscheservice an. Lassen Sie Ihre Lieblingsstücke aber lieber daheim. Fewa Wolle wird in diesen Ländern eher selten verwendet. zurück nach oben

Stoße ich auf Sprachschwierigkeiten?


Ganz bestimmt. Ihre persönlichen Schwierigkeiten mit ausländischen Sprachen kann ich nicht beurteilen, wohl aber die der Bewohner anderer Länder. Von entscheidender Bedeutung ist dabei, wohin Sie fahren. In Ländern wie England, Amerika oder Australien kommen Sie mit Englisch ganz gut voran, auf dem asiatischen Kontinent hingegen stoßen Sie auf eine Mauer des Schweigens. Zumindest außerhalb der Tourimuszentren. Als Faustregel gilt: je mehr Ausländer eine Gegend heimsuchen, desto eher werden Sie jemanden finden, der der englischen (oder einer anderen Weltsprache) Sprache mächtig ist. Eine Ausnahme stellen vielleicht Vietnam dar (denn dort ignoriert man solche Nebensächlichkeiten geflissentlich) oder Südkorea (dort ignoriert man den Touristen). In Indochina helfen gelegentlich auch Französischkenntnisse weiter, wobei Ihr Schulfranzösisch gut genug ist. Chinesisch ist nur deshalb eine Weltsprache, weil der Großteil der Weltbevölkerung in diesem Land lebt, oder sich quer über den Globus verteilt hat. Bei Nicht-Chinesen hilft Ihnen das nichts.
Mein Tipp: lernen Sie die Sprache des jeweiligen Landes, denn dann steigen Ihre Erfolgschancen sprunghaft an. Ein mehrjähriger Sprachkurs ist die perfekte Vorbereitung auf Ihre Reise. Außer Sie fahren nach Vietnam, denn dort nimmt man von jedem Ausländer an, dass er Englisch spricht, und hört prinzipiell nicht hin. zurück nach oben

Wie sieht es mit der medizinischen Versorgung aus?


In Südostasien ist die medizinische Klassengesellschaft längst Realität. Wer Geld hat, bekommt eine moderne medizinische Behandlung, oder wird notfalls ausgeflogen. Alle anderen müssen schauen, wie sie gesund werden. Ich habe diesbezüglich wahre Schauergeschichten gehört. Für den Reisenden bedeutet das in den meisten Fällen eine angemessene medizinische Betreuung. Sofern Sie eine Reiseversicherung abgeschlossen haben. Ohne dieser kann es nämlich teurer werden, als man glaubt. Apotheken gibt es zuhauf, doch bringt man spezielle Medikation besser von daheim mit. Auch sind asiatische Apotheker in der Wahl ihrer Mittel nicht gerade zimperlich. Wundern Sie sich nicht, wenn man Ihnen zur Behandlung Ihrer rinnenden Nase ein Antibiotikum anbietet. Der Begriff „rezeptflichtig“ ist weitgehend unbekannt. zurück nach oben

Welche Impfungen sind empfehlenswert?


Alle, die wirken und aus medizinischer Sicht Sinn machen. Lassen Sie sich diesbezüglich bei einem Institut für Tropen- oder Reisemedizin beraten. In manchen Fällen ist Augenmaß erforderlich. Ja, es gibt laufend Fälle von Vogelgrippe in Asien, doch betrifft dies nur eine verschwindende Minderheit. Die Einnahme einer Mahlzeit bei „Kentucky Fried Chicken“ stellt noch keine medizinisch gerechtfertigte Indikation für eine Impfung dar. Dafür tauchen in Vietnam und Kambodscha in Ballungszentren wie Phnom Penh oder Saigon immer wieder vereinzelte Fälle von Dengue-Fieber auf, und in Hanoi vermeldete man dieses Frühjahr das Auftreten von Masern. Lassen Sie sich einfach überraschen! zurück nach oben

Habe ich überall Zugang zu Geld?


Prinzipiell ja. Bankomaten (auf Englisch ATM) gibt es mittlerweile fast überall, nur sind nicht alle mit ausländischen Bankkarten kompatibel. Ich persönlich bin in Asien nur mehr mit Bankomat- und Kreditkarte unterwegs. Auch hier gilt wiederum: je mehr Ausländer in eine Gegend kommen, desto eher findet man dort einen Geldautomaten. Selbst auf kleinen Inseln wie Ko Phi Phi (Thailand). Die Logik dahinter ist einleuchtend. Je mehr Geld der Tourist mit sich herumträgt, desto mehr kann man ihm davon abknöpfen. Reiseschecks kann ich hingegen nur eingeschränkt empfehlen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bankangestellte nichts damit anzufangen weiß, ist groß, und selbst wenn dieser unwahrscheinliche Fall eintritt, dauert der Vorgang vermutlich eine halbe Ewigkeit. In dringenden Fällen kann man die Bank auch überfallen. Vergessen Sie aber nicht, einen Teil der Beute für die Polizei abzuzweigen. zurück nach oben

Was sind die gängigsten Nepps, um Touristen zu schröpfen?


Diese sind so zahlreich, dass man ein Buch damit füllen könnte, dennoch gibt es einige wiederkehrende Motive. Preise, die weit über dem gängigen Niveau liegen, sind eines davon (siehe „Handeln“). Individuen, die einem verdächtig günstige Stadtrundfahrten anbieten, ein anderes (meistens landet man in irgendeiner Manufaktur mit mehr oder weniger aggressiv herangetragenen Verkaufsofferten). Hören Sie niemals auf die Beteuerungen eines Taxi- oder sonstigen Fahrers, dass die von Ihnen gewählte Unterkunft ausgebucht ist, ungünstig liegt oder mittlerweile geschlossen hat. In den meisten Fällen ist das eine glatte Lüge. Das Alternativangebot muss nicht unbedingt schlecht sein, aber die Leute würden Sie überall hinkarren, wo sie eine Provision bekommen. Die Interessen des Touristen sind dabei nicht ausschlaggebend. Reiseduos oder Kleingruppen sind auch gut beraten vor Antritt einer Fahrt klarzustellen, ob der genannte Preis pro Person oder pro Gefährt/Fahrt zu verstehen ist (speziell Tuk Tuk oder Motorradtaxis), sonst kann man sich am Ende der Fahrt eine Menge Ärger einhandeln. Überprüfen Sie auch die Adresse des Quartiers. Gelegentlich tauchen Plagiate mit demselben oder einem ähnlich klingenden Namen auf, die mit dem ursprünglichen Objekt nichts gemeinsam haben (Hanoi, beispielsweise, ist berüchtigt dafür). Aus diesem Grund bestehe ich zumeist darauf, zu einer bestimmten Adresse gebracht zu werden, von der ich dann auf eigene Faust und zu Fuß ein Quartier suche.
Auch dürfen Sie sich von Billigsttouren unprofessionell geführter Reiseagenturen nicht allzu viel erwarten. Man bekommt in der Regel das, wofür man bezahlt. Busfahrten, die ein Drittel länger dauern als angegeben, oder mehrere Buswechsel oder langen Wartezeiten beinhalten, sind leider nicht ungewöhnlich. Qualität hat eben ihren Preis. Ist man mit einem geringen Budget unterwegs, so muss man ohnehin Kompomisse eingehen. Reden Sie mit anderen Reisenden. Dabei erfährt man so einiges. zurück nach oben

Soll ich angesichts der angesprochenen Probleme nicht lieber zu Hause bleiben?


Das wäre wahrscheinlich vernünftiger. Auf der anderen Seite entgehen Ihnen dann wunderschöne Reisemomente und unvergessliche Eindrücke (so oder so), die Sie Ihr Leben lang begleiten werden (so oder so). Packen Sie Ihren Rucksack, setzen Sie sich in den nächsten Flieger und stürzen Sie sich ins Abenteuer. Sie werden es nicht bereuen. zurück nach oben


Der nächste Urlaub naht? Wie wäre es zur Abwechslung mit einem China Urlaub?

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 16:19 Uhr
 



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