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Sloweniens Geliebte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Albert Karsai   
Dienstag, den 17. April 2012 um 16:19 Uhr

Dicke Regentropfen prasseln gegen die Windschutzscheibe, als wir auf der Autobahn nach Slowenien fahren. Die Stimmung ist gedämpft, fürs Oster-Wochenende ein Wintereinbruch prognostiziert, doch es soll besser werden im Lauf der nächsten Tage, und in Slowenien sowieso.

Als wir an Maribor vorbei fahren, gelüstet mir nach einem Abstecher, und so lenke ich das Auto durch die Straßen dieser doch recht unauffälligen Stadt.


Gelobt sei das Navigationssystem, das mir stets geduldig erklärt, in welche Richtung ich fahren soll, auch wenn ich manchmal widerspreche und meinen eigenen Willen durchsetze. Es sollte noch öfters passieren im Laufe dieses Kurztrips. »Hier schaut es aus wie in Österreich«, bemerkt meine Frau und Recht hat sie, mit ihren vietnamesischen Augen betrachtet gleicht sich das Bild. »Wien ist schöner«, fällt unserer zehnjährige Tochter ein, die nicht versteht, dass Daddy an einen Ort fährt, der weniger schön ist. Doch das ist mir egal. Erstens liegt Schönheit im Auge des Betrachters, und zweitens geht es Daddy nicht um »schöner«, »hässlicher«, »besser« oder »schlechter«. Daddy will wissen, wie es anderswo aussieht, wie die Menschen leben und was sie so tun. Bewerten sollen andere, ich will erleben.

Der Familienrat beschließt, gleich nach Ljubljana, der Hauptstadt, weiterzufahren. Die Zeit ist knapp bemessen, also raus aus der Stadt und zurück auf die Autobahn. Es ist nicht immer einfach, die Umgebung zu betrachten und gleichzeitig ein sicherer Verkehrsteilnehmer zu sein. Paradoxerweise möchte ich umher sehen, und kann es nur eingeschränkt. Der Rest der Familie könnte sich entspannt zurücklehnen und die vorbei rollende Leinwand – ganz großes Autokino – genießen, doch sind sie meist mit sich selbst beschäftigt. Verkehrte Welt.


In Ljubljana empfängt uns freundliches Wetter. Zielsicher steuert uns das Navi ins Stadtzentrum, wo ich am Fuße der Ljubljana Grad, der Burg Ljubljana, in die Touristeninformation stürme, um einen Schlafplatz für die Nacht zu ergattern. Nachdem wir das Quartier, ein Hostel in Fußnähe zum Zentrum, bezogen haben, beginnt es zu regnen. Die Wolken haben uns eingeholt und weinen sich über der »Geliebten«, wie die Slowenen ihre Hauptstadt nennen, aus. Ljubljana ist keine Weltstadt, aber von angemessener Größe für dieses kleine Land. Dank der zentralen Lage erreicht man alle Landesteile in gut einer Stunde Fahrzeit, wobei Slowenien trotz der geringen flächenmäßigen Ausdehnung eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt bietet. Im Osten breitet sich sanfthügeliges Weinland aus, im Westen die schroffen Berggipfel der Julischen Alpen, und im Südwesten des Landes wartet mediterranes Flair an den Ufern des Mittelmeers. So ist es möglich, an einem Morgen mit Blick über das Meer aufzuwachen, und am darauf folgenden mit Blick auf imposante, schneebedeckte Zweitausender, die im Sonnenlicht glänzen.

Jeder Ort präsentiert sich lieblicher in einem Kleid aus Sonnenschein. Ljubljana ist da keine Ausnahme. Die Burg wirkt grau, die Fahne auf dem Turm flattert störrisch im Wind, und nicht einmal die moderne Standseilbahn mag zur Auffahrt locken. Die Ljubljana (auch der Fluss heißt so) führt dunkles Wasser mit sich, die Ufer sind begrünt und von einladenden Lokalen flankiert. Die historische Altstadt ist überschaubar, doch dankenswerterweise rund um den Burghügel drapiert, sodass man sie zu Fuß leicht durchschreitet. Vor der braunrot gestrichenen Franziskaner Kirche liegt das Herzstück Ljubljanas, die Drei Brücken, die von Sloweniens Star-Architekten Joze Plecnik erdacht wurden. Über drei nebeneinander angelegten Stegen überquert man den Fluss, was zwar keinen Sinn macht, optisch aber ein Hingucker ist. Dass Ljubljana eine grüne Stadt ist, die von bewaldeten Hügeln und Grüngebieten umgeben ist, bemerkt man spätestens dann, wenn man den Burghügel erklimmt und von der Aussichtsplattform und durch die unzähligen kleinen Fenster des Burgturms auf die Stadt hinab blickt. Keine Weltstadt, wie gesagt, aber überschaubar und nett angelegt. Die befestigte Anlage, deren Geschichte bis in die Römerzeit zurückreicht, wurde von der Stadtverwaltung in einen modernen Veranstaltungsort umgewandelt, mit interaktiven Ausstellungen über Sloweniens Geschichte bis hin zu zeitgenössischer Kunst.


Der Begriff »mediterran« suggeriert mildes, sonniges Klima, was an einem regnerischen, trüben Tag so verlockend klingt wie Ströme aus Honig und Milch und gebratene Hühner, die einem schnurstracks in den Mund fliegen. Die Stadt Piran, für viele Sloweniens schönste Küstenstadt, liegt nicht mehr als 100 km von der Hauptstadt entfernt. Diese Distanz kann man auf direktem Weg über die Autobahn zurücklegen, oder aber man fährt einen Teil der Strecke auf kleinen Nebenstraßen ab, die durch lichte Wälder und Karstgebiet führen. In dieser Gegend findet man auch zwei Sehenswürdigkeiten, die zu den Highlights der Region zählen. Die Burg Predjamski Grad wurde an und in einen Felsen gebaut, der von kilometerlangen Stollen durchzogen ist, und in früheren Zeiten ein gar fürstliches Versteck abgab. Man weiß, dass man sie gleich erreicht hat, wenn man plötzlich in einem Konvoi in dieser doch recht abgelegenen, ländlichen Ecke fährt. Tatsächlich beeindruckt die Anlage durch die zurückgezogene Lage am Ende eines kleinen Talkessels, und man möchte nicht in der Haut derer stecken, die die Burg mit Leitern erobern mussten, während die Verteidiger heißes Pech, in Brand gesteckte Pfeile und ausgespuckte Kaugummis von oben herab regnen ließen. Die alten Gänge und Stollen kann man besichtigen, doch bringt man besser gutes Schuhwerk und willige Begleiter mit. Ganz in der Nähe liegt eine Schauhöhle, die ebenfalls viele Natur-Begeisterte anlockt. In der Nähe der Stadt Postojna befindet sich die Postojnska jama, eine Höhle, die man mittels einer Kombination aus Grubenbahn und zwei Beinen erkunden kann. Auch hier empfiehlt sich gutes Schuhwerk und willige Begleiter. Da die Höhle aber nur zwischen Mai und September öffentlich zugänglich ist, bleiben mir wortreiche Diskussionen erspart.


Der Sonne entgegen. Schon entlang der Autobahn klart es immer weiter auf, je näher wir dem Meer kommen. Vorbei an der Küstenstadt Koper, dem Ende der Autobahn, hinein ins mediterrane Wunderland. Dann rollen wir auf der Landstraße, vorbei an hohen, spitzen Zypressen, die auch der Toskana ihr unverwechselbares Äußeres geben, vorbei am blitzblauen Meer mit der idyllischen Halbinsel, auf dem das Örtchen Izola liegt, aus dessen Ortsmitte ein spitzer Kirchturm die umgebenden Häuser überragt. Vorbei an ziegelgedeckten Häusern, die auf den Hügeln und deren Hängen stehend das Meer überblicken. Es herrscht strahlender Sonnenschein, nur hie und da von einem schmächtigen Wölklein verschleiert. Gut gepokert. Aus dem Regen in die Sonne, beides erlebt, kein Vergleich. Sofort kommt Urlaubsstimmung auf. Wir fühlen uns wie in einer anderen Welt.

Am Ende der Strecke erreichen wir Piran, die Zurückgezogene, die verführerische Schönheit entlang einer schmalen Landzunge. Hier heißt es aussteigen, denn unser Auto muss draußen bleiben. Nur Anrainern ist die Zufahrt gestattet. Da es erst halb fünf Uhr ist, parken wir den Wagen in dem mehrstöckigen Parkhaus und setzen unsere Reise zu Fuß fort. Wir erreichen den Hafen, in dem zahlreiche Boote mit hohen Masten vor Anker liegen. Von dort ist es nur mehr ein Katzensprung zum Tartini Platz, der mit dem hohen Kirchturm im Stil des Campanile im Hintergrund an Venedig erinnert. Den Boden bedeckt glatt polierter, weißer Stein. Abgesehen davon, dass der ganze Ort eine Sehenswürdigkeit darstellt, gibt es zwei Orte, die man unbedingt aufsuchen sollte. Zum einen die Kathedrale, die am Kirchturm dranhängt, denn sie liegt auf einer Anhöhe mit Blick sowohl über das blaue Mittelmeer, als auch über das rote Dächermeer zu ihren Füßen. Noch beeindruckender ist die Aussicht von den Mauerresten, die ein Stück weit über der Kirche zu sehen sind. Mit behänden Schritten erklimmt man die Wachgänge und überblickt plötzlich den gesamten Ort, die Kirche, die Bucht, und den Leuchtturm. Wer möchte, speist frischen Fisch in einem der zahlreichen Fischrestaurants. Vermutlich wird er aus anderen Weltregionen eingeflogen, denn im Mittelmeer gibt es ja angeblich keinen Fisch mehr.


Eine Unterkunft in Piran selbst zu finden, ist möglich, aber nicht ratsam. Zwar darf man mit dem Auto eine Stunde gratis hinein, nach dem Koffer einladen muss man den Ort aber wieder verlassen, den Wagen draußen parken, dann wieder hinein gehen, und das Ganze bei der Abfahrt ein weiteres Mal durchspielen. Da mir nicht nach sinnlosen Unterfangen gelüstet, begeben wir uns in der Umgebung auf Herbergssuche. Was wir finden, und was ich auch sehr empfehlen kann, ist eine der Privatpensionen auf dem Hügel zwischen Piran und Fiesa, die eigentlich zur Gemeinde Portoroz gehören. Wir bekommen ein kleines Apartment mit Blick aufs Meer, vor der Terrasse den hauseigenen Gemüsegarten und sehr viel Ruhe und Beschaulichkeit. Den kühlen Wind gibt es gratis dazu. Als wir am nächsten Morgen aufwachen und vor die Türe treten, überblicken wir die Bucht, die mit Zypressen bewachsenen Hügel mit den kleinen Häusern mit den roten Dachziegeln und freuen uns darüber, dass wir diesen Ort ganz spontan gefunden haben. Leider müssen wir auch schon wieder weiterfahren. Nach dem Frühstück.

Für heute haben wir uns einiges vorgenommen. Hinauf in den Norden, mit Zwischenstopps in Koper und Stanjel, durch das wildromatische Soca-Tal in Richtung Kranjska Gora. Dass wir es bis nach Kranjska Gora schaffen, bezweifle ich, aber morgen ist der letzte Tag, und die Fahrt zurück nach Wien wird lange genug. Doch haben wir keine Eile, denn es gibt so viel zu entdecken. Schon der Zwischenstopp in der altehrwürdigen Handelsstadt Koper dauert länger als geplant. Wobei sich altehrwürdig nur auf die Altstadt bezieht, denn alles, was darum herum steht, ist moderne Kleinstadt und keine weitere Erwähnung wert. Doch der historische Kern ist etwas Besonderes, richtet er doch den Blick des Besuchers zurück ins 15. Jahrhundert, wo der Einfluss Venedigs zu der typischen venezianischen Architektur geführt hat. Durch enge, Kopfstein gepflasterte Gässchen gelangt man zum Tito Platz, dem Herzstück der Stadt. Auch hier gibt es einen Kirchturm, den man für drei Euro zu Fuß erklimmen kann. Von oben winke ich den kleinen Gestalten unter mir zu (was diese herzlich kalt lässt), erblicke ich den Hafen und die vielen, Sie ahnen es schon, mit roten Ziegeln gedeckten Häuser. Wer eine Leiter mitführt, kann sich bei Bedarf etwas Unterwäsche pflücken, die in den kleinen Gassen vor den Fenstern im Freien hängt.


Über die Autobahn geht es zurück in Richtung Ljubljana, bevor wir auf die Bundesstraße 204 einbiegen. Unser nächstes Ziel heißt Stanjel, ein mittelalterliches, stark befestigtes Dorf, das eines der bekanntesten Motive der Gegend ist und von vielen Touristen besucht wird. Hätten wir mehr Zeit, lohnte ein Umweg nach Lipica, wo die berühmten weißen Lipizzaner (das sind Pferde, und kein Brotaufstrich) ursprünglich gezüchtet wurden, bevor man in Piber in Österreich einen Ableger errichtete. Ca. 250 Pferde sollen im Gestüt leben, und zahlende Gäste können sowohl das Gestüt, als auch das umliegende Gelände besichtigen. Hätten wir mehr Zeit. So fahren wir auf dem kürzesten Weg (nicht unbedingt auf dem schnellsten; doch das Navi legt Wert auf den kürzesten Weg, wodurch wir einige Kilometer auf kleinen Nebenstraßen herum kurven, war durchaus auch recht unterhaltsam ist) nach Stanjel. Dieses Dorf liegt auf einem Hügel und wirkt wie ein Überbleibsel aus dem Mittelalter. Es ist sogar noch bewohnt, doch die Leute stammen ihrem Alter nach zu urteilen ebenfalls aus jener Epoche und haben die steinernen Häuser wohl noch eigenhändig erbaut. Alles Mauerwerk wirkt dermaßen solide, dass der IKEA-Generation von heute der Mund offen steht. Es ist ein Freilichtmuseum im besten Sinn. Vom steinernen Turm, den man gegen ein kleines Entgelt erklimmen darf (ich bin einfach höhensüchtig), genießt man einen fabelhaften Ausblick über das Hügelland. Fans von Josip Broz Tito, dem legendären Anführer Jugoslawiens, der es als einziger vermochte, der mächtigen Sowjetunion zu trotzen, können am Ortseingang Andenken an den Politiker erwerben. Für politisch weniger Interessierte wird eine kleine Auswahl an Lebensmitteln feilgeboten.

Die Fahrt geht weiter. Nach Gorizia beginnt das Soca-Tal, an dessen Grund sich der gleichnamige Fluss durch den steinigen Untergrund fräst. Seine milchig-blau-türkisfarbenen Wasser geleiten uns gen Norden, die Bäume werden dichter, die Berge höher, bis die ersten schneebedeckten Gipfel im Hintergrund auftauchen. Possierlich die kleinen Dörfer, die am Fuße der Berge zierlich in der Landschaft stehen. Die kleine Stadt Tolmin wirkt aufgrund ihrer Lage in einem weiten, ebenen Talboden, der ringsherum von Bergen gesäumt ist, bereits sehr alpenländisch,. Wir folgen der Straße weiter nach Kobarid, welches für seine Oleander umrankten Häuser bekannt ist, doch Anfang April lässt sich dieser nicht blicken, weshalb wir unser Nachtlager im benachbarten Örtchen Idrsk aufschlagen. Heute morgen Erwachen am Meer, am Abend zu Bett gehen inmitten kahler Bergriesen. Das ist Reisen. Was beide Gegenden verbindet, sind die frischen Temperaturen, doch seit die Heizung erfunden wurde, ist das halb so schlimm.


Nach einem guten Frühstück beginnen wir den letzten Tag im Licht der strahlenden Sonne, die uns seit dem Vortag ein treuer Begleiter ist. In Zaga teilt sich der Weg. Links geht es auf guter Bundesstraße zur Autobahn über Tarvis. Rechts durch das Trenta-Tal durch den Triglav-Nationalpark nach Kranjska Gora. Die Wahl fällt nicht schwer. Entlang der Trenta folgen wir hinauf in die Berge bis zum Vrsic-Pass, über den man auf ca. 50 Kehren Kranjska Gora erreicht. Die Szenerie wird zunehmend spektakulärer. Kehre für Kehre geht es steil bergauf, den schneeweißen Gipfeln entgegen, bis wir weit hinunter ins Tal blicken. Nur wenige Autos kommen uns entgegen, und das ist gut so. Auf dem höchsten Punkt (1611 m) halten wir an der Aussichtsplattform mit traumhaftem Blick in alle Himmelsrichtungen und historischen Details zum zweiten Weltkrieg. Soldaten der k.& k. Monarchie (oder besser deren Gefangene) bauten diese eindrucksvolle Passstraße aus, die vor allem einem Ziel diente: den Gegner zu vernichten. Wie viel Hass und Verblendung ist von Nöten, um solch einen Aufwand zu treiben, dessen einziger Sinn in der Vernichtung von Leben besteht?

Zu meiner Freude bleibt die Straße auch auf der anderen Seite schneefrei, auch wenn die Felsen selbst in grellem Weiß erstrahlen. Nun geht es auf ebenso engen Kehren hinunter nach Kranjska Gora, dem Wintersport-Mekka in den Julischen Alpen. Mehrmals halten wir an, um zu fotografieren und die majestätische Landschaft zu genießen. Wie klein wirkt doch der Mensch Aug' in Aug' mit den steinernen Riesen, die mit stoischer Ruhe mitleidig unser irres Treiben beobachten und sich einer Sache gewiss sind: dass sie noch lange nach unserer Zeit hier stehen werden, als steinerne Zeugen der Weltgeschichte. In Kranjska Gora wenden wir uns nach rechts Richtung Jesenice, wo sich die Bundestraße durch ein überraschend liebliches, weites Tal schlängelt. Links von uns die Karawanken, jene Gebirgskette, die uns von Österreich trennt, rechter Hand die Julischen Alpen. Durch den Karawanken-Tunnel, also quasi mit dem Kopf durch die Wand, gelangen wir nach Klagenfurt, und nach einem Zwischenstopp in Minimundus nach weiterer, dreistündiger Fahrt erreichen wir Wien. Auch wenn der Hintern nach fast 1300 km Autofahrt platt gesessen ist, überwiegt die Freude an einer gelungenen Rundreise durch ein Land, das so nah und doch so unbekannt ist. Es hat Lust auf ein Wiedersehen gemacht. Dober dan, Slovenija!

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Juni 2012 um 19:33 Uhr
 



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